Beiträge von Panther

    Bauwerke welche ab dem 15. und 16. Jahrhundert in vielen Städten gebaut worden sind ,um die stets wachsende Bevölkerung ,möglichst flächendenkend ,ortsnah und damit auch komfortabler mit einem wichtigen oder sogar dem wichtigsten Element ,versorgen zu können .
    Wer diese Art von Einrichtung erfunden hat ist unbekannt ,aber die relativ schnelle Verbreitung zeugt davon ,dass in den immer größer werdenden Städten die Notwendigkeit gegeben war ,die Versorgung sicher zu stellen .Das den Bauwerken nachgeordnete . . . . . . system hatten bereits die Römer eingesetzt und wahrscheinlich auch ,so weit dies noch möglich war ,perfektioniert .


    Gruß Max


    Dateianhang : Ausschnitt einer Stadtansicht von 1750 - gemeint ist das Bauwerk unmittelbar links hinter der den Fluss querenden Brücke

    wie es aussieht scheinst Du ja nun wieder lesen zu können - wünsche Dir ,dass dies auch so bleibt .

    Die vermeintlichen Eier sollen ( 2 ) Siebe darstellen - also Siebe und dann das N - macht Sieben und dann die hundert = 700 .
    Muß zugeben ,dass ich obwohl ich die gesuchte Jahreszahl natürlich schon kannte ,mich schwer tat die beiden abgebildeten Ovale als Siebe zu erkennen .


    Einen lieben Gruß aus Hützel nach Kassel - Max

    Hallo Carsten

    wenn ich dies richtig sehe ,bist Du weniger über die letzte Zeile im Titel auf das gesuchte Erscheinungsjahr gekommen .
    War oder ist auch nicht gerade einfach über die verklausilierte Jahresangabe an das Ergebnis zu kommen ,denn die 36 ist eigentlich recht gut zu erkennen aber besonders das ziemlich undefinierbaren Bild welches für die Sieben ( Siebenhundert ) steht , soll Siebe ( n ) darstellen ,macht die Erkennung zumindest schwierig - aber nun ist es ja vollbracht .

    Das Buch hat etwa 580 Seiten und einige sehr interessante Ereignisse jener Zeit auf die satirischen Hörner genommen .

    Als Anlage die Widmung ( statt eines Vorwortes ) - diese gibt einen kleinen Eindruck über die Art wie der Autor inhaltlich seine Zeit ,Ereignisse und Zeitgenossen gesehen und dargestellt hat .


    Gruß Max

    mit Deinen Erläuterungen ,namentliche Benennung des Akteurs ( Ludwig II v.Thüringen ) ,die Örtlichkeit ( Halle - Burg Giebichenstein - Saale ) ,die Gefangennahme und spätere Flucht ,hast Du die Geschichte prägnant beschrieben - vielen Dank dafür .
    Fehlt nur noch der Grund ,welcher laut Sage / Geschichte zu dieser Entwicklung geführt haben - warte daher noch ein wenig ab ,vielleicht findet sich die Antwort ja noch .

    Vorab aber eine andere Lesart über die Ursachen von Verfolgung ,Gefangennahme und Verurteilung :
    Landgraf Ludwig der Springer soll den Pfalzgraf Friedrich den III. ermordet haben um in den Besitz der Pfalzgrafschaft Sachsen zu gelangen .


    Wünsche Dir noch einen schönen Verlauf des Sonntags - viele liebe Grüße nach Kassel - Max

    welche sich zwischen 1050 + 1100 zugetragen haben soll .
    Die Abb. unten und die dazugehörige Sage/Geschichte stehen in einem gewissen Zusammenhang zu den letzten Beiträgen .

    Frage - wo hat sich die Geschichte / Sage zugetragen ,wer war der Hauptakteur und was brachte diesen in die missliche Situation .


    Gruß - Max

    Hallo Andreas


    war doch ziemlich erstaunt und erfreut ,dass Du die gesuchten Antworten und Zuordnungen so schnell gefunden hast .

    Leicht schmunzeln musste ich aber dann doch ,als ich las wie geschickt Du mit den beiden Kürzeln EvT/HL umgegangen bist .Eigentlich sollten die Kürzel auf Elisabeth v. Thüringen und ( zur Hilfe ) Heilige Elisabeth hinweisen .Im Nachherein habe ich festgestellt ,dass ich mich vertan habe ,denn ich habe statt EvT/HE - EvT/Hl geschrieben .
    Du bist aber sehr souverän mit der ,durch meinen Schreibfehler ,evt. entstandenen Irritation umgegangen in dem Du EvT + HL eine eigenwillige aber plausible Bedeutung gegeben hast .


    Wünsche Dir noch einen schönen Tag - viele liebe Grüße nach Berlin - Max


    Untenstehend ,die vollständige Abb. der Wartburg wie sie 1762 ausgesehen hat .

    schön ,dass Du indirekt den Namen der Stadt gefunden und uns zusätzlich mit entsprechenden Hintergrundinformationen versorgt hast ,so dass Interessierte Gelegenheit haben ein wenig tiefer in die Materie einzudringen .

    Wie aus den von Dir eingestellten Informationen hervorgeht ,waren es ursprünglich 2 eigenständige Ansiedlungen ( Kollne + Berlin ) je mit Markt und Kirche ,welche durch die Spree ( Sprehe ,Sprew ( e ) ,Spreve ,Spreawe ,Sprewa ,Spreva Zsprea , Zpriawa usw. ) getrennt aber wahrscheinlich zu recht früher Zeit mit der eingezeichneten Holzbrücke auch verbunden waren .
    Auf der von mir eingestellten Karte wurde die Spree als ( Z ) priawa und Cölln als ( Koll ) ne bezeichnet .
    Aus dem späteren Zusammenschluss der beiden Ansiedlungen / Städte wurde Berlin .

    Hab vielen Dank für Dein Mittun und die Informationen - wünsche Dir noch einen schönen Tag - viele Grüße nach Berlin - Max

    Vielleicht fehlen diesmal doch ein od. zwei aussagekräftigere Anhaltspunkte ,aber da die Lösungen bisher immer ziemlich schnell gefunden wurden ,habe ich mich damit ein wenig zurückgehalten .

    Nun doch einige Hinweise :


    1. Zur oben erwähnten Besonderheit - es sind diesseits und jenseits des Flusses je ein relativ markantes Gebäude zu erkennen ,die Form und der Standort der Gebäude sagt aus ,welchen Zweck diese dienten und was dies in Bezug auf die Ansiedlung aussagt oder aussagen könnte .

    2. In den Bereichen diesseits und jenseits des Flusses kann man beim genauen Hinsehen jeweils 2 zusammengehörende Buchstaben erkennen - möglich ,dass es vor der Bearbeitung der Abb. etwas mehr waren ,wenn ja - dann garantiert nicht viel und auf beiden Seiten gleichviel .

    3. Um evtuelle Missverständnisse auszuräumen : Beim Namen des Flusses fehlt aus guten Grund ( nur ) der erste Buchstabe und ist durch das Fragezeichen ersetzt worden .


    Gruß - Max

    erst einmal - war ziemlich überrascht ,dass Du den Namen der gesuchten Stadt so schnell gefunden hast - Glückwunsch .
    Ursprünglich wollte ich die beiden eingefügten Kirchenbilder erst später als weitere Hilfe anbieten aber ich hatte Zweifel ob ,die vorhandenen und die von mir favorisierten Hinweise ( Weg nach Hall + Wittenberg ) gesehen und dann auch ,wegen der Größe ,gelesen werden können - hätte es vielleicht wirklich darauf ankommen lassen sollen .

    Nach einer mehr oder weniger oberflächlichen Betrachtung ist die Stadt Leipzig des öfteren Schauplatz von Belagerungen und kriegerischen Auseinandersetzungen gewesen u.a. 1631 ,1637 ,1642 - dies und die damit einhergehenden Seuchen und Hungersnöte forderten viele Menschenleben in der Stadt selber und in der unmittelbaren Umgebung und das von Dir genannte Drittel ist sicherlich realistisch und die Folgen des Krieges von 1618 - 1648 waren insbesondere für Deutschland sehr verheerend .

    Die Bezeichnung - Abriß ,Abris ,Abriss - findet man des öfteren für Karten ,skizzierte Ereignisse u.a.m. - könnte für kurze Darstellung stehen und hat nichts mit dem was in und mit einer eroberten Stadt geschah zu tun .

    Als Anlage 2 Überschriften als Beispiele - 1. die von mir entfernte Überschrift zur Belagerung von Leipzig 1631 ,2. v.Görlitz aus dem Jahr 1668


    Aus der Heide viele liebe Grüße nach Kassel - Max

    welche 1631 belagert wurde .

    Teil der ursprünglichen Überschrift zur untenstehenden Abbildung : " Eigentlicher Abriß der belägerten Stadt . . . . . . . . . und der großen Feldschlacht . . . . 7.Sept.Anno 1631. . . usw " .

    Die Abbildungen der 2 eingefügten Kirchen stammen aus dem Jahr 1840 .Beide Kirchen sind aus verschiedenen Gründen ,auch über die Stadtgrenzen hinaus ,bekannt geworden .
    Die Stadt lag und liegt noch immer in der Nähe einer Landesgrenze .


    Gruß - Max

    - ja Du hast es geschafft - schön ,dass Du nun die von mir erhoffte ,richtige Antwort gefunden hast und ich keinen der bereitliegenden Zaunpfähle benutzen musste .
    Das Ganze wurde ja nun doch ein wenig verwirrend ,aber dies war letztendlich ,insbesondere wegen der fachmännischen ( od. fachfraulichen ) Hintergrundinformationen welche Tommy uns zwischenzeitlich in ihren diesbezüglichen Beiträgen gegeben hat ,eine kleine Einführung in die Anfangszeit und Fortentwicklung des Straßenbahnwesens - dafür und die bildnerische Untermahlung recht herzlichen Dank .


    Als Dateianhang ,eine Momentaufnahme von 1891 ( das Jahr der Inbetriebnahme der Straßenbahnlinien mit den elektr. betriebenen Triebwagen ) .
    - möglich ,dass zur Eröffnung des Linienverkehrs diese 4 Triebwagen auf dem Marktplatz zusammengezogen wurden ,um dieses Ereignis fotographisch festzuhalten .


    Wünsche Dir ein schönes Wochenende - viele liebe Grüße nach Berlin - Max

    denn die Ergebnisse Deiner gründlichen Recherche sind ohne Zweifel sicherlich korrekt und Dein Beitrag gibt uns einen Einblick in die Anfänge des Straßenbahnverkehrs und doch bleibt die ursprüngliche Frage unbeantwortet .

    Stellt sich natürlich die Frage ,wie groß müsste eine Straßenbahnlinie gewesen sein um als erste große Straßenbahnlinie Deutschlands erwähnt werden zu können .

    Meine diesbezüglichen ,angelesenen Erkenntnisse ( oftmals nur Nebenprodukte )und Deine gründlich recherchierten Hintergrundinformationen zwangen mich nun doch ein wenig spezieller hinzuschauen und ich habe dabei festgestellt ,dass die von mir gestellte Frage korrekt ist und nach wie vor unbeantwortet geblieben ist ,denn die gesuchte Stadt und der zeitliche Beginn des ersten großen ,innerstädt . . . . . . . . . . . . . . . . . ,findet in speziellen und allg. zugänglichen Publikationen wegen des erstmaligen Einstieges dieser neuen Technik in den innerstädtischen Straßenverkehr ,über weite Strecken ,entsprechende Erwähnung .


    Wünsche Dir noch einen recht schönen Tag - liebe Grüße - Max

    erst einmal vielen Dank an für Eure Beiträge .

    Heidi Du hast natürlich recht wenn Du schreibst ,dass die wahrscheinlich erste deutsche Straßenbahn am 16.05.1881 in Berlin - Lichterfelde in Betrieb genommen wurde - dies war aber mehr oder weniger ein Probebetrieb .
    Tommy hat für uns ein sehenswerte Foto von dem weltweit ältesten und noch erhaltenen Straßenbahnwagen inkl. einer Schaffnerin eingestellt .
    Johanna hat ,nachdem sie recherchiert hat ,Heidis Erkenntnisse bestätigt .

    So weit ist dem was Ihr geschrieben habt nichts hinzuzufügen - und doch habt ihr die Frage nicht beantwortet ,denn ich habe danach gefragt ,in welcher Stadt wurde wann die erste große ,elektrisch betriebene ,innerstädtische Straßenbahnlinie eröffnet und damit die von Pferden gezogenen Straßenbahnen nach und nach verdrängt .

    Übrigens - die Karrikatur stammt aus dem Jahr 1899 und spiegelt unübersehbar die Besorgnisse und Ängste der Menschen jener Zeit ,bezüglich der modernen Verkehrsmittel ,wieder .


    Liebe Grüße - Max


    Als Anhang ein Ausschnitt aus einem wesentlich größerem Bild ,wo beide Straßenbahnarten noch nebeneinander zu sehen sind .