Beiträge von Panther

    habe mir schon gedacht ,dass es nicht so einfach sein wird den Verfasser dieses Schreibens herauszufinden .

    Brühl spielt in dieser Zeit auch eine Rolle und war einer der eifrigsten Gegner des Absenders .Er und der Kurfürst von Sachsen ( König v. Polen ) August der III. haben mit diesem Briefwechsel nichts zu tun ,sind aber in die Geschehnisse jener Zeit eingebunden .
    Der Absender und der Adressat sind Monarchen und eigentlich zum Zeitpunkt des Briefwechsels verbündet - vordem gab es im Bezug auf die Bündnisfrage eine andere Konstellation -
    dann ereignete sich eine Art " diplomatische Revolution " .
    Im Schreiben wird deutlich ,dass der Absender Sorge um den Bestand des Bündnisses hat .

    Hoffe ,dass die Erläuterung oben ein wenig hilfreich sein kann .


    Wünsche noch einen schönen Tagesausklang - viele liebe Grüße nach KS - Max

    um meinen letzten Beitrag inkl.Abb. loszuwerden ( das System machte es mir nicht leicht ) - bin ich erst jetzt auf den Beitrag von Andi11 aufmerksam geworden .

    Hallo Andi11


    unabhängig von meinem letzten Beitrag hast Du ja nun sogar den Ort gefunden auf welchen sich die Abb. bezieht ,so dass die Beantwortung nun komplett ist und wir uns nun etwas ausruhen können .

    Noch unbeantwortet ist die Frage ,wann diese Abbildung entstanden ist !

    Wünsche Dir eine angenehme Nachtruhe - viele liebe Grüße nach Berlin - Max

    der auf der Abb. dargestellten Tätigkeiten kann man tatsächlich viel hineinsehen und der Phantasie freien Lauf lassen - aber Brigitte ist bereits mit der Erwähnung des Erzgebirges der Lösung relativ nah gewesen und im 2.diesbezüglichen Beitrag hat sie die gestellte Frage eigentlich beantwortet - damit hat sicherlich auch ihre räumliche Nähe zu diesem Gebirge zu tun .
    Es ist tatsächlich eine Darstellung ,welche aufzeigt wie schwer und mühselig die Förderung des Erzes vor und auch nach dem 16.Jahrhundert war .

    In der Anlage die Abb. mit dem ursprünglichen Text und mit der Frage : Wann ist diese Abb .entstanden ?


    Wünsche Euch einen schönen
    Restabend - viele liebe Grüße nach Lbg. und Chemnitz - Max

    so lautet der Titel eines Buches aus dem Jahr 1756 aus dem die untenstehende Abb. von mir entnommen wurde .Der originale ,hölzerne Stab befand od. befindet sich in der Leipziger Ratsbibliothek .


    Hallo liebe Tommy

    War doch ziemlich überrascht ,dass Du die Lösung so schnell gefunden und dazu gleich eine sehr detaillierte Beschreibung des alten schwedischen Kalenders ( Runenstab ) mitgeliefert hast - hab Dank dafür .


    Wünsche Dir noch einen angenehmen Verlauf der Woche - viele liebe Grüße nach AA - Max

    wenn ich mich recht erinnere ,hat es in den 60 er Jahren und vorher sowie später keine regelmäßigen prophylaktischen ,zahnärztliche Untersuchungen gegeben - Betonung liegt auf regelmäßig ,denn ich möchte nicht ausschließen ,dass zumindest in den 70/80 er Jahren zumindest hin und wieder solche Untersuchungen ,in welcher Form auch immer ,gegeben hat .

    Der von Tommy erwähnte Arzt ,war Dr. Vogt und hatte seine Praxis in der Steinbecker Str. - war bereits ein älterer Herr und m.E. sehr kompetent - leider sehr früh verstorben .


    Wünsche Euch eine schöne Woche - viele liebe Grüße nach Berlin und Aachen - Max

    liebe Tommy ,dass die 5 eingestellten Bilder die Ereignisse vom 17.Juni in Halle dokumentieren .

    Den von Dir bezeichneten Link habe ich mir angesehen und dieser beleuchtet sehr krass den Ablauf des aus einem Streik hervorgegangenen Aufstandes und was danach folgte - vielen Dank dafür .

    Es war bezeichnend für die damalige Situation in der DDR ,dass ohne eine zentrale Organisation zeitgleich in vielen Städte die Menschen auf die Straße gingen - um gegen das kommunistische Regime zu protestieren ,während Teile der Regierung und hohe Funktionäre der SED in Karlshorst Zuflucht suchten .
    Nur das Eingreifen der Russischen Armee verhinderte ,wie auch 1956 in Ungarn und Polen sowie 1968 in der CSSR ,dass ein Wandel stattfinden konnte bzw. der bereits erfolgte Wandel sich etablieren konnte .
    Wenn auch in Halle Totesopfer zu beklagen waren und nach der Niederschlagung des Aufstandes viele Menschen verhaftet und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden ,so sind die Geschehnisse in Berlin wesentlich drastischer verlaufen - siehe Anhang

    Die Menschen die damals auf die Straße gingen haben sehr viel Mut bewiesen und Bild 1 in meinen Beitrag Nr. 176 zeigt trotz der aufziehenden Gefahr sehr deutlich wie zuversichtlich und fröhlich sie demonstrierten .Möge dieser 17.Juni als der Tag in Erinnerung bleiben an dem viele Menschen sich zusammenschlossen um sich gegen eine aufgezwungene Diktatur zu wehren und uns als Beispiel dafür dienen ,dass man gegenüber Extremisten stets wachsam bleiben muss .


    Gruß - Max

    schön ,dass Du die Lösung gefunden hast ,nehme das Angebot an und bestätige ,dass die letzte Ansicht das Schloss von Wernigerode zeigt .

    Es ist wahrhaftig ein imposantes Bauwerk - ein Besuch von Schloss und Innenstadt lohnt sich ,aber der Harz und sein Umland bietet überhaupt viel Sehenswertes - egal ob man nur an Landschaft ,an Baudenkmalen oder einer nostalgischen Fahrt mit der HSB auf den Brocken interessiert ist .


    Aus der Heide - schöne Abendgrüße nach Kassel - Max

    Hallo Hardy

    schön ,dass Du die gesuchte Stadt so schnell gefunden hast .

    " Rettung in letzter Minute " deshalb ,weil die Stadt in der DDR - Zeit ,egal aus welchen Gründen ,weitgehend dem Verfall preisgegeben wurde .
    Da die DDR ein zentral - per Planwirtschaft verwalteter Staat war lag es in der Hand der Planer wo sie ,gemäß der Vorgaben von oben ,die Prioritäten setzten .
    Es würde zu weit führen ,wenn man den Versuch unternehmen würde die Hintergründe für die Entwicklung der " Mangelwirtschaft " zu beleuchten ,welche in allen Bereichen Spuren hinterlies und die gewesene DDR nahe an den Staatsbankrott führte .
    Fest steht aber ,dass einige Städte und Gemeinden in der allgemeinen Versorgung und auch in der strukturellen Entwicklung ,aus den verschiedensten Gründen ,bevorzugt wurden .Dies traf z.B. hauptsächlich aus wirtschaftlichen Gründen in den 50/60/70 er Jahren auf Halle/S. zu .In dieser Hinsicht stand auch Leipzig insbesondere wegen der Messe als Vorzeigestadt in der ersten Reihe .Neben einigen weiteren mehr oder weniger bevorzugten Städten gehörte die Harzstadt Wernigorode dazu .
    Mit dem Wechsel in der Staatsführung von Ulbricht zu Honecker verschoben sich die Gewichte weitgehend zugunsten von Ostberlin ,denn eines der Ziele von Honecker war ,die Reputation der DDR zu erhöhen und für diesen Zweck wurden die finanziellen Ressourcen in der Hauptstadt eingesetzt .Dies ging in jeglicher Hinsicht zu Lasten der übrigen Städte und Gemeinden der DDR .

    Quedlinburg gehörte nie zu den Städten welche für erhaltenswert angesehen wurden obwohl der Verfall immer sichtbarer zu Tage trat ,so dass die Abrissbirne wohl vielen Häusern den Garaus gemacht hätte ,wenn - ja wenn die Wende nicht gekommen wäre und die Stadt eine neue Blüte erleben durfte .


    Gruß - Max

    Hallo - Hardy und Tommy

    Der Ansicht von 1850 habt Ihr einen Namen und gleichzeitig noch einige informative Erläuterungen und weitere Ansichten hinzugefügt .

    Mit " den Freunden " liebe Tommy waren die Sowjet - Soldaten gemeint welche auf dem Brocken stationiert waren und diese Position erst 1994 ,mit ihrem Abzug aus der schon nicht mehr existierenden DDR ,geräumt haben .
    " Die Freunde " war eine geläufige ,sarkastische Bezeichnung für die in der DDR stationierten Besatzungstruppen .
    Das Stichwort Mauer sollte darauf hinweisen ,dass das Gebiet um den Brockengipfel mit einer zusätzlichen Mauer versehen war .

    Es ist ein gutes Gefühl zu wissen und miterleben zu dürfen ,dass diese Grenze samt der Befestigungsanlagen nicht mehr existiert und die Menschen den Harz ohne auf Grenzanlagen oder Sperrzonen zu stoßen - erwandern ,ansehen oder zur Erholung nutzen können .


    Gruß aus der Heide - Max


    Als Anlage wieder eine Ansicht aus dem Jahr 1850 - Gesucht wird der Name der Stadt .

    Stichworte : 994 - Stadtrecht / Kopfsteinpflaster / W - - -k - - - - - erbe / US - Beute / D - - schatz / " Rettung in letzter Min - . " / H .Himmler

    Du hast gut recherchiert und die gesuchte Kreisstadt ( Sangerhausen ) gefunden .

    Die von Dir erwähnten Fahrradwerke ( MIFA ) ,das Spengler Museum ( Mammut ) und das Rosarium haben wir 1958 im Rahmen einer mehrtägigen Radtour ( Klassenfahrt ) in den Harz mit Zwischenstation in Sangerhausen ,inkl. Übernachtung in einer Schule ,besichtigt und waren sehr beeindruckt .


    Aus der Heide liebe Grüße nach Kassel - Max


    Nutze die Gelegenheit und zeige eine weitere Ansicht von 1850 - was ist darauf abgebildet ?

    Stichwörter : Heine / 1899 / Faust / Lauschen / 1141 / Mauer / " Die Freunde "

    und dazu hast Du uns ,liebe Tommy ,auch gleich noch einen Einblick darüber gegeben ,wie diese Erfindung die Menschen immer wieder bewegt hat - vielen Dank dafür .

    Gruß - Max


    Nachtrag : Zum Abschluss dieses Themas noch eine Abbildung aus einem Bilderbogen ,welcher 1740 zum Wernigeröder Dank - und Jubelfest von Druckern aus Wernigerode ,Wolfenbüttel ,Halberstadt und Blankenburg ( Harz ) herausgegeben wurde .
    Leider ist der sehenswerte ,komplette Bilderbogen zu groß ,so dass ich nur eine Abb. hier einbringen kann - diese drückt aber deutlich aus ,was diese Erfindung der Menschheit gebracht hat .

    Für die Menschen in jener Zeit - letztendlich auch für uns - ein Grund zur Veranstaltung von Jubiläumsfeierlichkeiten - wegen der Bedeutung nicht nur in Wernigorode und 100 Jahre früher in Leipzig sondern universal .

    Die Titelseiten der beiden Festschriften ( siehe unten ) weisen auf dieses Ereignis hin - was ist der Anlass für diese sich wiederholenden Feierlichkeiten ?


    Gruß - Max

    Eine kurze Antwort dazu

    Es ist schlichter Wegekies und dieser liegt bereits seit vielen Jahren dort .Durch Anflug und Einspühlungen haben sich etliche Stoffe angesammelt ,welche den Nährboden für die Entwicklung der verschiedensten Gräser und wie im Bild zu sehen auch Stiefmütterchen bildet .
    Auf dieser relativ kleinen Fläche aber auch an einer anderen Fläche unseres Grundstückes ,welches wir weitgehend in Ruhe lassen ,kann man recht gut beobachten ,wie die Natur sich langsam aber stetig ihr Recht auf eine eigenständige Entwicklung zurückerobert .
    Am vergangenen Sonntag bin ich ,einer Abkürzung wegen ,mit meiner Enkeltochter über den IH gegangen und dort wird dem Betrachter sehr deutlich vor Augen geführt ,was geschieht wenn der Mensch ein Areal ,inklusive der ursprünglichen Bebauung ( Hochbauten ,Straßen usw.) ,
    weitgehend sich selbst überlässt .


    Gruß - Max

    Schön ,dass Du diese Ansichtskarte gefunden und auch eingestellt hast .

    Ich habe diese mit der von mir am 07.Nov.2008 eingestellten gleichen Ansichtskarte wegen der Größe und Qualität verglichen ,denn ich mache immer wieder die Erfahrung ,dass diese von Bild zu Bild sehr unterschiedlich sein können .
    - Abbildungen in einer eigenen digit. Bildersammlung ( anderes Thema ) habe ich durch derartige Vergleiche ,im Laufe der Zeit ,immer wieder gegen qualitativ bessere austauschen können .

    Daher ist es wahrscheinlich immer richtig ,gefundene Abbildungen ( hier v.IH ) einzustellen .
    Im Fall der oben erwähnten Ansichtskarten ist aber lediglich die Größe etwas unterschiedlich .

    Viele Grüße aus der Heide in die NL - Max