Lieber Seemann,
Deinen Beitrag zu Brigittes Fotoaufnahme fand ich sehr interessant.
Ja ihr Lieben, während ich das eindrucksvolle Erzählen zur Erle las, dachte ich an die Ballade „Erlkönig“, die die meisten von uns während der Schulzeit auswendig lernen mussten. Beim Lesen zur Erläuterung der Erle bzgl. Mystik, fiel mir sofort die 4. Strophe ein:
„Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht?
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind. „
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In meiner Vorstellung -damals wie heute- hatte ich ungefähr obige Bilder im Kopf, in welchem Naturgebiet der Ritt stattgefunden „hätte, haben, können“.
In diesem Sinne: „wer reitet so spät durch Nacht und Wind?…“
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PS: Vielleicht kann ja Brigitte uns im Laufe des Jahres noch ein Foto von ihrer Erle, wenn sie "belaubt" ist, hier reinsetzen 
Liebe Grüße Tommy 