Beiträge von Johanna Roth - Bernstein

    Brigitte hat heute ihren 60. Geburtstag .

    sagt sie. In ihren Papieren steht das auch. Ich glaub es kaum.

    Alles, alles Gute für weitere so vitale, lebensbejahende Jahre.

    Hab heute einen wunderschönen Tag und fall bitte, bitte nicht in den Teich, an dem Du heute feierst .
    Falle irgendwann vor der völligen Erschöpfung selig und beglückt ins Bett.

    :geburtstag::geburtstag::geburtstag::geburtstag::geburtstag::geburtstag::geburtstag::geburtstag::geburtstag::geburtstag:


    Deine Hanna :pling::pling::pling:

    Herrlich!
    Sagenhaft, wie sich der Rosenhof in Chemnitz entwickelt hat. Ich saß so manchesmal dort auf einer Bank, nachdem ich Marly besucht hatte, die ja mit Eurem Opa, Gittl und Uli, zuletzt in dichter Nähe zu diesem Rosenhof wohnte. Da war der Rosenhof aber noch ziemlich neu gestaltet und gab noch wenig her.

    Ich find es prima, daß Du, Gittl, Molli hilfst.
    VIele herzliche Grüße :wiwi::wiwi::wiwi::wiwi:

    Hallo Max!
    Ich freu mich immer, wenn hier ein neues Rätsel von Dir erscheint.
    Mal nur so nach ersten Erkundigungen bei Google:
    Könnte es sein, daß Du die beiden Frankfurts meinst? Frankfurt/Main- Frankfurt/Oder?
    Frankfurt/ Main Krönungsstadt und Messestadt .Nach Google 794 erstmal erwähnt, Frankfurt Oder 1253 Stadtrecht.
    Ich muß es aber noch weiter nachprüfen
    LIebe Grüße in die Heide aus Kassel
    Hanna

    Max, noch zu Deinem Beitrag 153:
    ZUr Diskussion:
    "Westphalen war (wie das Großherzogtum Frankfurt oder das Großherzogtum Berg) gedacht als napoléonischer Musterstaat, der sich durch eine moderne Verwaltung und Justiz auszeichnen sollte. Tatsächlich wurden die Patrimonialgerichte und die Leibeigenschaft abgeschafft, die Gewerbefreiheit, die Gewaltenteilung, die Gleichberechtigung der Juden, der Code Civil und die Führung von Kirchenbuchduplikaten eingeführt.

    Zudem erhielt das Land mit der Constitution des Königreichs Westphalen vom 15. November 1807 eine schriftliche Verfassung, die Jérôme einen Tag nach Ankunft in seinem neuen Königreich am 7. Dezember 1807 in Kraft setzte. Dies war die erste Verfassung eines deutschen Staates, auch das westfälische „Parlament“ (die Reichsstände des Königreichs Westphalen) war die erste Vertretung dieser Art auf deutschem Boden. Offiziell gab es im Königreich zwei Amtssprachen, Deutsch und (das unter Adel und Beamtenschaft schon seit vorrevolutionären Zeiten verbreitete) Französisch. Jean-Baptiste-Moïse Jollivet wirkte als Finanzminister maßgeblich am Behördenaufbau des Modellstaates mit. Am 25. Dezember 1809 stiftete Jerome Napoleon (so der offizielle Königsname) in Paris einen „Orden der Westphälischen Krone“, den die Ausstellung im Landesmuseum Kassel als Vorläufer des Bundesverdienstkreuzes sieht. Durch den Wegfall der alten Zünfte und das Wachstum des königlichen Hofstaates entwickelten sich Handwerk und Gewerbe zunächst zumindest in der Residenzstadt Kassel.

    Die Reformen waren jedoch nur begrenzt erfolgreich, da der ständige Geld- und Menschenbedarf für die napoléonischen Kriege das Land wirtschaftlich ausbluten ließ. Die Finanzen des Königreiches wurden durch ständige Kontributation an Frankreich zerrüttet und dadurch, dass Napoleon und Jerome einen Großteil der einst steuerpflichtigen Güter als Apanagen französischen Offizieren ......

    Wie Du sagst, es gab wie immer in einem besetzten Land auch starke negative Seiten. Was, s.o. auch geschrieben wird.
    Dennoch, ich habe schon früher immer wieder darüber nachgedacht, glaube ich, daß die Einwirkungen durch Naopoleon auf lange Zeit gesehen, für Deutschland positiv waren. Als ehemaliger DDR-Bewohner habe ich was gegen Besatzungsmächte. Deshalb interessierte mich diese Zeitder französischen Besetzung besonders.

    Ubrigens, Jerome heißt in Kassel König " Lustik" und er war hier ni cht unbeliebt.
    Nochmals liebe Grüße in die Heide aus Kassel

    NUr kurz liebe Grüße in die Heide.
    Spontan, N steht sicher für Napoleon. Der setzte doch seinen Vetter oder jedenfalls ein Verwandten als König vom Königreich Westfalen ein. Hier in Kassel Willhelmshöhe hat dieser " Neffe" ja auch einige Zeit gewonht.
    Ich kann noch nicht länger forschen, deshalb meine Bitte an andere Interessierte, kriegt bitte die vielen Fragen von Max raus. KUrz nachschauen, was das Ergebis ist, kann ich und freu mich drauf.

    Ja, Eure Frühlingsbilder sind wirklich wunderschön. Habt Dank.
    Ich hab den Frühling heute auch genossen und mich heimlich schon drauf gefreut, daß ich meine gesehenen Blumen hier im Internet in Variatiion auch noch genießen kann.
    Verläßlichkeit ist doch eine wunderbare Sache. :wiwi::wiwi::wiwi:

    Möglichkeiten nach Halle in Sachsen zu kommen:
    Auf der 2. Tabelle gibt es alle Tage eine Verbindung , allerdings nur mit
    fahrenden, keine reitenden.keine Kutschen, Abfahrt vormittags 7 Uhr, Ankunft nachmittags
    das wird die Leipziger sein. Die schaffen die Strecke an einem Tag.

    die 1. Tabelle zeigt nach Halle in der Woche 4 fahrende , die nachmittags um 3 Abfahren und eine Woche( an 2 Tagen sogar länger) brauchen, um also 7 oder 8 Tage nach Abfahrt mittags in Halle anzukommen.

    Dresden liegt weiter entfernt von Halle akls Leipzig. deshalb ordne ich die erste Tabelle Dresden zu. Es leuchtet mir auch en, daß es zwischen Halle und Dreden mehrere unterschgiedliche Möglichkeiten gibt. Reitende, Fahrende oder Kutschen

    Was ist wohl der Unterschied zwischen Fahrende und Kutschen ?????

    ?????? Liebe Grüße!
    Hanna

    Ich antworte mal wieder bröckchenweise.
    4 Punkte= Post also Dreßdner Post-Zeiger, , wie auch der Leipziger Postzeiger zeigten Abgang und Ankuft von Kutschen zu verschiedenen Orten an.
    Die Orte sind alphabetisch angeordnet,
    die komischen Zeichen sind keine Himmelskörper, wie ich erst dachte, sondern Bezeichnungen für die Wochentage, an denen sie abfahren oder ankommen.
    Welche Seite eher zu Leipzig gehört, muß noch gesucht werden.
    Liebe Grüße in die Heide
    Hanna