Beiträge von Johanna Roth - Bernstein

    Danke, für Deine Blder Uli.
    Ich bin riesig froh, daß endlich der Frühling wieder einzieht und daß ich ihn und seine Farben wieder gut sehen kann.
    Ich hab auch, zwischen den Berichten über die Bundespräsidentenwahl, einen kleinen Spaziergang gemacht und neugierig über die Gartenzäune geschaut.

    Hallo, Rainer, ich bin gespannt, was Du von Deiner nächsten Tour berichtest.
    liebe Grüße :wiwi::wiwi::wiwi:

    Hallo Max!
    Fein, daß Du wieder dran sein kannst.
    Natürlich handelt es sich um die Wasserkunst
    Ich kannte den Begriff nur aus dem Bergwerk.
    Nun würde ich ja gerne wissen, aus welcher Stadt Deine unten eingestellten Bilder stammen.
    Übrigens, natürlich hab ich auch über"Halle" nach alter Wasserversorgumg gesucht. Aber nichts dergleichen gefunden.
    Den Begrtiff, "Wasserkunst" zu finden, war echt schwer und reiner Zufall, daß ich dann einen Artikel fand, wo er auftauchte.
    Klar, hätte ich Bautzen eingegeben, wäre ich schneller zur Lösung gekommen.
    Wie bist Du denn auf den Begriff gestoßen ?
    Ich hab wieder einmal ne Menge gelernt. Hab Dank.
    LIebe Grüße in die Heide!
    Hanna

    Hallo Max,
    hier ein weiteres kopiertes Angebot:

    Zunächst bezeichnete der Begriff Wasserkunst nur die Einheit aus Pumpwerk und Wasserbehälter, später wurde der Begriff auch für die Gesamtanlage des Röhrensystems verwendet. Die ersten Wasserkünste wurden aus Holz erbaut, später aus Stein. Sie bestanden aus einem Pumpwerk und dem antreibendem Wasserrad sowie aus einem Hochbehälter, in dem das Wasser gelagert wurde. Durch ein Röhrensystem, meistens in Form ausgehöhlter Baumstämme – den Teucheln –, wurde das Wasser an die Verbrauchsorte (Wasserbütten, Steintröge) geleitet, um eine Wasserversorgung der höher gelegenen Wohnhäuser zu gewährleisten. Ein frühes Beispiel für ein solches System ist die Alte Wasserkunst in Bautzen, deren hölzerne Ausführung erstmals im Jahre 1495 erbaut wurde.

    Jetzt hör ich erst einmal auf!
    LIebe Grüße!
    Hanna

    Angebot, kopiert aus Berichten über Wasserversorgung im alten Rom :

    Geleitet wurde das Wasser nach Rom über kilometerlange Aquädukte
    "Dort ( im alten Rom) floß das Wasser zunächst in ein sogenanntes „Castellum“. So hießen die meist mehrstöckig gebauten Behälter, in denen sich nochmals etwaige Verunreinigungen, die nicht im Sammelbecken geblieben waren, absetzten. Von dort aus wurde das Wasser dann zu den Häusern, Springbrunnen und den Bädern befördert."

    in einem andern Bericht steht auch, daß die Gebäude in Deutschland Wasserschlößchen hießen.

    Nun hoffe ich bloß innigstlich, daß Dir einer der Begriffe zusagt!!! :kreisch::kreisch::kreisch:
    und natürlich liebe Grüße!
    Hanna

    eine Verifizierung über Eingabe des Begriffs Castellum hier im deutschen Raum gelang nicht.


    :wiwi::wiwi::wiwi:

    Hallo, Andi!
    Dann laß uns mal suchen und hilf bitte. Vielleicht beteiligen sich auch andere. Ich hab bei Google für die angegebene Zeit nur Brunnhäuser gefunden. In München ziemlich zeitig erscheinend und schnell mehrere.Aberr auch Dresden folgte bald. Aber Max sucht ja deutlich nach einem andern Begriff, der muß irgendwie besonders mit der Weiterleitung zu tun haben, so deute ich sein " nachgeodnetes System" Aber auch bei den Brunnhäusern gab es unterirdische zu den Häusern bis in die Küchen führende Weiterleitungen.
    Es geht Max um einen für uns heute recht ungewöhnlichen Begriff. Na, das kopstet mich meine Nachtruhe.

    Deinem PC , Max , baldige Besserung.

    Hallo Max!
    Erst einmal lieben Dank für das neue Rätsel!
    Auf dem Bild kann ich nur mit Mühe etwas erkennen, das liegt aber nicht an meinen Augen. Es sind vor allem farbige Vielfachecke, eine Brücke usw. kann ich mit Mühe erkennen. Deine Stadtbilder sehen jedenfalls sonst anders aus.
    Wie Andy, hatte ich zuerst auf Wassertürme getippt. Aber die kamen erst sehr viel später auf.
    Kathedralen dagegen sehr viel früher.
    Ich tippe mal auf Speicher. Was ja auch in der Nähe eines Flusses sinnvoll wäre, um Nahrungsmittel, vor allem Korn , zu speichern.Der Begriff Großspeicher soll aber auch erst später entstanden sein.
    Dein Hinweis auf die Römer läßt natürlich wieder mächtig an Wasser denken.
    Vielleich wurden große Badehäuser gegründet ??? Die allerdings damals nicht nur der Körperreinigung dienten

    Liebe Grüße von Kassel in die Heide!

    Hallo Max!
    Habe mir auf Grund Deines Hinweises mal die letzte Zeile angeschaut. Ist ja wirklich toll die Verschlüsselung der Jahreszahl. Eigentlich ganz einfach, wenn man nur auf die Idee kommt.Liebe Grüße in die Heide :wiwi:

    Ich muß mich verbessern um Deine Hilfe zu erlangen.
    Ei n Daus ente dann folgen zwei schräg gestellte Eier
    wo steckt die Sieben ? ab Hundert ist alles wieder klar. ??? Liebe Grüße ! :wiwi:

    Wie Graf Ludwig von der Veste Giebichenstein entaspringt.
    Von den Kaiserlichen gefangen genommen , wurde der Thüringische Graf von diesen auf das Bergschloß Giebichenstein bei Halle verschleppt und dort in Fesseln gelegt.
    Auch vom bald zurückkehrenden Kaiser sich kein gutes, errettendes Urteil erwartend, stellt er sich sterbenskrank. Ihm gelang die Täuschung,
    ihm wurden die schweren Fesseln abgenommen, so daß er sich auf ein Bett legen konnte, Angehörige bekamen Zugang zu ihm, so daß er mit einem Diener seine Rettung verabreden konnte.
    Ludwig sprang zum ausgemachten Zeitpunkt aus dem Kerkerfenster der Burg . Mäntel, gegen seinen Schüttelfrost bekommen, schwächten den Sturz ab, auf der Saale pendelten Fischerboote, wie ausgemacht, nahmen ihn auf und auch sein weißes Pferd, stand wie abgemacht am Saaleufer.( Die Saale soll damals näher an der Burg geflossen sein)
    LUdwig entkam und erhlielt deshalb den Namen LUDWIG der SPRINGER
    um 1067 hat er die Waretburg gegründet.

    aus der Sage von Bechstein kann ich nur erkennen, daß er sich irgendwie in fremdes, feindliches Gebiet begeben hatte. Warum er mit dem Kaiser so quer stand, konnte ich noch nicht ermitteln.
    Liebe Grüße in die Heide