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Abschiednehmen von einem traditionellen Gebäude in Hützel

  • Tommy
  • 29. Juni 2019 um 19:35
  • 12.863 Mal gelesen
  • 6 Kommentare

Wer kennt nicht dieses Gebäude?

Als ich noch ein Immenhof-Kind war und sonntags so manchen Fußmarsch mit Kameraden von der Bispinger Kirche zum Immenhof absolvierte, erfreute ich mich, wenn ich dieses Gebäude sah. Denn dann wusste ich, das Immenhof-Gelände naht. Bald gibt es das verspätete Mittagessen für die Nachzügler im Jugendhof (meist leckerer).:grins:

Jahrzehnte später, linste ich aus dem Auto nach dem Gebäude, dann dachte ich, „nächste Straße links einbiegen, bald bist du bei Max und Beate angekommen“.

Besagtes Gebäude wird mich zukünftig nicht mehr begrüßen.:snief:

Im März 2019 -auf dem Weg zu Max und Beate- ging mein Blick wieder nach links, was ich sah, betrübte mich. Allerdings… kamen mir die Gedanken, es ist der „Zahn der Zeit“!

Vor meiner Abreise aus Hützel, zückte ich in Ehrfurcht: „altes Gebäude, wenn du über all die Freuden und Schicksale erzählen könntest“ meinen Fotoapparat.

Das Schild „Baustelle betreten verboten“ hinderte mich nicht. Zunehmend wurde ich mutiger und stapfte durch das geschichtsträchtige Haus. Ehrlich gesagt, mir war schon mulmig,:/ in dem vom Abriss gezeichneten Gebäude so allein „herumzuschnüffeln“. Et ist noch immer jot jejange!:yippie:

Bevor ich erzähle/zeige möchte ich nicht einfach mit „ah…und oh… sowie schade“ Fotos zeigen,

sondern euch auffordern :super:, in diesem Blog zu schreiben/zu kommentieren, was euch mit diesem Gebäude verbindet.:schoen:

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Ich fange mit meiner Geschichte an:

Als 2008 das Einladungsschreiben mit Hinweis, dass tags zuvor Begrüßungstreffen in diesem Gebäude zum ersten Immenhoftreffen (siehe Erinnerungsfoto) bei mir ankam, war ich aufgeregt. Flugs griff ich zum Telefonhörer und buchte ein Zimmer (siehe Bild 08 u. 09) für eine Woche. Wieder mal in meine alte Heimat zu kommen, wollte ich auskosten.


Wisst ihr jetzt von welchem Gebäude ich schreibe?


Hier ist es:

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Viele der Ehemaligen hatten ebenfalls ein Zimmer dort gebucht. Naja, als ich zuvor zwei Tage, nach meiner ca. 500 km langen Reise dort eintraf, studierte ich die Speisekarte und wollte direkt Knipp:schoen: bestellen. Aber weit gefehlt, man sagte mir nett, dass ich Getränke bestellen könne -aber Essen-??? Man sei in den Vorbereitungen zu einer Veranstaltung. Enttäuscht fuhr ich nach Bispingen, um dort zu speisen. Wohlgemerkt, das jeweilige Frühstück war exzellent.

Schon in 2008 war der der „Untergang“ dieses Gebäude abzuzeichnen. Für unser Treffen wurde quasi „mobil“ gemacht.

Nichts trübte meine Vorfreude.

Beim Begrüßungstreffen füllte sich der Parkplatz bei Ehlbeck’s. Das Hallo und die Freude war riesengroß, der Speisesaal füllte sich schnell, es war ein munteres Plaudern. Tja.. so nebenbei bemerkt, mein Knipp bekam ich auch, war lecker!

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Nun zeige ich euch mit etwas Wehmut, wie es im März 2019 aussah.

Wie allgemein bekannt, finden sich oftmals keine Nachfolger, die das Erbe ihrer Eltern antreten möchten, insbesondere, wenn es mit viel Aufwand und Herzblut betrieben werden muss. Drum sage ich „adieu“ Ehlbeck’s Gasstätte - deine Mauern haben viel gehört.

Unser Max ( Panther ) wird sicher berichten, was auf dem ehemaligen Gelände entsteht.

Hier nun meine Bilderzählungen :  

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In diesem Sinne Tommy

Es kommt nicht darauf an, woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt. (Sokrates)

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Kommentare 6

Baerbel
6. Oktober 2019 um 08:22
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Liebe Tommy,

….. habe ich erst jetzt gesehen.

Ich kann mich sehr gut an einige Veranstaltungen bei Ehlbeck´s Gasthaus erinnern an denen ich teilgenommen habe. An einem Faschingsball 1987 in diesem Gasthaus habe ich den damaligen Prokuristen eines ansässigen Betriebes kennengelernt. Er hat mir werktags darauf dann in diesem Unternehmen einen Arbeitsplatz verschafft. Und über diesen Betrieb habe ich später meinen Mann kennengelernt.

Deine Darbietung und Erzählung über Ehlbeck´s Gasthaus ist sensationell.

Viele Grüße

Bärbel

Tommy
6. Oktober 2019 um 17:11
Autor
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Danke liebe Bärbel für dein Erzählen, was dich mit Ehlbeck verbindet.

Dein Erzählen hat mich sehr bewegt, nicht nur, dass du bei Ehlbeck einst beruflich tätig warst, sondern auch dort deinen Mann kennenlerntest - faszinierend :)

Habe Dank für deine lobenden Worte.

Herzliche Grüße nach Bispingen aus Aachen

Alles Gute für Dich

Tommy

Baerbel
7. Oktober 2019 um 11:44
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Liebe Tommy,

ich muss etwas korrigieren. Vielleicht hast Du mich missverstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt.

Also, der Prokurist und ich waren beide privat beim Faschingsball und haben daran teilgenommen. Wir haben uns an diesem Abend kennengelernt und sind irgendwie auf das Thema Arbeit gekommen. Ich erzählte ihm, dass ich bei meiner Arbeitsstelle in Soltau unzufrieden bin. Am Montag darauf bekam ich von ihm einen Anruf, in dem er mir anbot, in dem Betrieb in Hützel zu arbeiten, was ich dann auch tat. Durch diese Firma habe ich meinen Mann 1991 kennengelernt, der im Sommer 1991 auch dort anfing zu arbeiten.

Viele Grüße und auch alles Gute für Dich.

Bärbel

Panther
1. Juli 2019 um 09:46
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Liebe Martina - mit diesen Kollagen und den Texten ist Dir eine grandiose Darstellung über eines der markantesten Gebäude von Hützel gelungen. Im Zentrum gelegen war diese Gaststätte mit mehreren Räumen und einem Saal über viele Jahrzehnte hinweg Veranstaltungsort für viele Feste. Speziell die Hützeler Vereine haben hier ihre Bälle veranstaltet, auch für größere private Feiern wie z.B. Konfirmationen waren die Räumlichkeiten gut geeignet und wurden daher viel genutzt.

Bereits vor dem Treffen 2008 war das Schicksal dieser Gaststätte bereits abzusehen, da der Erbe kein „Händchen“ für die Gastronomie und ohnehin kein Interesse an einer Fortführung hatte.

Jetzt wird die Fläche wahrscheinlich für einen langen Zeitraum unbebaut bleiben und lediglich die älteren Bewohner werden sich nach einer gewissen Zeit daran erinnern, dass dort einst ein Gasthaus stand.

Vielen Dank für diesen Beitrag - liebe Grüße aus der Heide zu Dir nach Aachen - Max

Micha
1. Juli 2019 um 18:16
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Irgend wie schade....

Aber alles hat irgend wann mal ein Ende.

Gab es denn niemanden, der das hätte übernehmen können? Die Kinder vielleicht oder so?

Micha
1. Juli 2019 um 09:35
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Fein,

wieder ein toller Bericht, der die Immenhof-kids.de mit neuem alten bereichert!

Danke Tommy

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