

Wir hatten es uns schon so lange vorgenommen, jetzt
hat es geklappt.
Der Zug fuhr im September planmäßig für Heidi und ihrem Liebsten in Aachen ein.
Hurra! Endlich gönnten sich die Beiden einen Urlaub.
Bevor ich erzähle, möchte ich nicht verhehlen, dass Heidi mir im Laufe meiner Berlin-Besuche viele ihrer Lebens-Stationen zeigte/erzählte. So war es mir eine Freude, ihr nun einige Lebens-Abschnitte aus meiner Wahlheimat zu erzählen, sowie mein Lebensumfeld zu zeigen.
Liegen zwischen unserer gemeinsamen Immenhofjungend über 50 Jahre zurück.
Die Wiedersehensfreude war groß.
Erst dachten wir , so
viele Tage haben wir vor uns, aber…
die Tagen verflogen wie im Nu , wo war die
Zeit geblieben
Drum werde ich nur ein
paar Bilder zeigen, alles zu erzählen, würde den Rahmen sprengen.

Nach unserem Spaziergang erzählte ich, was ich für den
nächsten Tag vorhabe. Als das Wort Eifel fiel, glänzten Hannes Augen…
" Eifel" , ja da wohnt doch Waldi! Hanne sagte spontan, er wäre doch ein Fan von „Bares für Rares“, dort würde doch Waldi
wohnen, ob…?!.
Klar doch, Männer soll man glücklich machen.
Nun denn, am nächsten Morgen "wohlgefrühstückt" unternahmen wir zum Kleinod „Kornelimünster“
einen Abstecher:
danach fuhren wir die Serpentinen hoch in die Eifel. Der erste Stopp war Hannes Wunsch:
Bevor es weiter ging, fuhren wir die Rurseen ab- Natur pur.
Da ist doch ein
Halt in Monschau drin, wo der bekannte Monschauer-Senf hergestellt wird. Das
Wetter wurde immer sonniger. In Monschau angekommen, bummelten wir durch das
historische und bergige Städtchen. Wir hatten sehr viel Spaß! Auf den Rückweg fuhren wir die
berühmte Himmelsleiter nach Aachen zurück. In Aachen gab es eine kurze „Zeigung“
über meine einstige Berufstätigkeit. Auf
Balkonia angekommen machten wir die Nacht zum Tage.
Am nächsten Tag gab es kaum Pause, Rundgang durch Aachen war angesagt. Wir verjönnten uns den ganzen Tag. Es war heiß, Aachen zeigte sich im strahlenden Sonnenlicht, die Stadt war voller Leben. Heidi und Hanne lernten ein bisschen die rheinische Mentalität kennen.
Der nachfolgende Tag sollte Ruhetag werden, jedoch „ist nicht“
Wir gingen mittags gemütlich zu dem von mir ca. 10minütig (für Rentner 15 minütig) entfernten Aachener Tierpark, wo wir letztlich drei Stunden verbrachten, hier nur ein kleiner Bildeindruck von der Tierwelt.
Ups… nun hieß es an nächsten Tag Abschied nehmen. Zu schnell ging die Zeit vorbei. Nach einem gemütlichen Abendausklang stellten
wir fest:
„Et jibt noch viel zu verzäälle!“
Rundherum hatten wir ein fröhliches und austausch-reiches Treffen.
Die Immenhof-Seite macht es möglich!
In diesem Sinne
Tommy
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